Parallel dazu wachsen das Bewusstsein und das gesellschaftliche Ansehen sozialen Engagements. Ganz gleich ob es nun um Kinderbetreuung, ehrenamtliche Lehrtätigkeiten, Hilfe für Obdachlose oder Weihnachtspäckchen für sozial Schwache geht: Millionen Menschen engagieren sich in unserer Gesellschaft.
Lange Zeit ging caritativer Einsatz zugunsten Benachteiligter eher von kirchlichen Einrichtungen oder christlichen Initiativen aus. Das scheint sich zu ändern. Wie wichtig sind ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft? Die Politik begrüßt und unterstützt entsprechende Maßnahmen - diverse Preisverleihungen und geförderte Projekte zeigen es. Es bleibt die Frage: Kommt der Sozialstaat in Zukunft ohne bürgerliches Engagement überhaupt noch aus?
Liegt die Motivation für soziales, caritatives Engagement in reiner Selbstlosigkeit oder warum setzen wir uns für andere ein? Stimmt es, dass "Geben gibt"? Brauchen wir prominente Vorbilder? Wie wichtig sind Nächstenliebe, soziale Verantwortung und Solidarität heute? Und was machen die caritativen Helfer genau, was motiviert Sie, genau dies zu tun?
Wir diskutieren darüber in der Lebenszeit am 17. Dezember ab 10.10 Uhr.
Als Studiogäste eingeladen sind:
* Kathrin Kummerow, Projektleiterin engagiert-in-deutschland.de, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
* Anna Mölleken, Projekt-Koordinatorin doch-etwas-bleibt.de, Internetportal und Chatangebot für trauernde Jugendliche
* Frank Sevenig-Held, Fachberater Gemeindecaritas im Caritasverband Bonn
* Stefan Klein, Autor des Buches "Der Sinn des Gebens", S. Fischer Verlag 2010
Diskutieren Sie mit und erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen. Rufen Sie kostenfrei an oder schreiben Sie uns:
Tel: 00 800 4464 4464
Fax: 00 800 4464 4465
E-Mail: dlf.Lebenszeit@dradio.de
Lange Zeit ging caritativer Einsatz zugunsten Benachteiligter eher von kirchlichen Einrichtungen oder christlichen Initiativen aus. Das scheint sich zu ändern. Wie wichtig sind ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft? Die Politik begrüßt und unterstützt entsprechende Maßnahmen - diverse Preisverleihungen und geförderte Projekte zeigen es. Es bleibt die Frage: Kommt der Sozialstaat in Zukunft ohne bürgerliches Engagement überhaupt noch aus?
Liegt die Motivation für soziales, caritatives Engagement in reiner Selbstlosigkeit oder warum setzen wir uns für andere ein? Stimmt es, dass "Geben gibt"? Brauchen wir prominente Vorbilder? Wie wichtig sind Nächstenliebe, soziale Verantwortung und Solidarität heute? Und was machen die caritativen Helfer genau, was motiviert Sie, genau dies zu tun?
Wir diskutieren darüber in der Lebenszeit am 17. Dezember ab 10.10 Uhr.
Als Studiogäste eingeladen sind:
* Kathrin Kummerow, Projektleiterin engagiert-in-deutschland.de, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
* Anna Mölleken, Projekt-Koordinatorin doch-etwas-bleibt.de, Internetportal und Chatangebot für trauernde Jugendliche
* Frank Sevenig-Held, Fachberater Gemeindecaritas im Caritasverband Bonn
* Stefan Klein, Autor des Buches "Der Sinn des Gebens", S. Fischer Verlag 2010
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