
Man werde die eigenen Fähigkeiten und Technologie-Expertise nicht einsetzen, um "zentrale Regierungssysteme zu kompromittieren, sensible Daten der Amerikaner in Gefahr zu bringen oder kritische öffentliche Dienste zu demontieren", hieß es in einer Erklärung der Mitarbeitenden. Die bisherigen Entlassungen beeinträchtigten unter anderem die Versorgung von Veteranen und andere zentrale Dienste des Bundes. Eine Stellungnahme von Doge oder Musk lag zunächst nicht vor.
Die Mitarbeitenden gehörten vor dem Wahlsieg von Trump zu einer 2014 von Präsident Obama gegründeten zentralen digitalen Anlaufstelle für Bundesbehörden. Es wurde unter Trump umbenannt und zur Grundlage für die vom Tesla-Chef angeführte Abteilung Doge. Sie soll Einsparungen in der Verwaltung vornehmen. Die Maßnahmen von Doge haben zunächst zur Streichung von mehr als 20.000 Stellen geführt.
Heute findet die erste Kabinettssitzung der zweiten Amtszeit von Präsident Trump statt. An ihr wird auch Musk teilnehmen. Er hat kein Ministeramt, sondern den Status eines "besonderen Regierungsangestellten".
Diese Nachricht wurde am 26.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.