Thema / 11. September 2001

Ein Mann voller Staub steht nach dem Einsturz des World Trade Center am 11. September 2001 in New York einsam im Schutt.

11. September 2001 – Vom Grauen erzählen

Gordon Huie war vor 25 Jahren zufällig am World Trade Center, als Terroristen Flugzeuge in die Türme steuerten. Er verlor seine Schwester und ist durch den Staub an Krebs erkrankt. Von 9/11 zu erzählen, bezeichnet er heute als seine Lebensaufgabe.

04:58 Minuten

Kalenderblatt

Der Schatten einer zarten Tulpe, die eine Hand hält,  hebt sich kunstvoll von einer Wand mit sanfter Struktur ab.

Nach 9/11 - Wie das Hadern mit der Welt die Oberhand gewann

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA schien jedes Weltvertrauen naiv zu sein. Trost war kaum möglich, vielmehr bildete sich eine Kultur der Untröstlichkeit. Und eine der Unversöhnlichkeit.

33:05 Minuten

Essay und Diskurs

Autonomer Schwarm militärischer Drohnen, der über einem digitalen Schlachtfeldnetzwerk fliegt

Von 9/11 zum digitalen KriegKill Cloud

Längst bestimmt die KI die Kriege der Gegenwart. Das einst freie Internet ist zum Instrument der Datenüberwachung geworden. Eine Entwicklung, die am 11. September 2001 begann.

54:22 Minuten

Feature

Zusammenstellung einiger Zeitungstitelseiten zu 9/11: Unter anderem sieht man die brennenden Twin Towers.

9/11 als Medienereignis - Wenn Terror auf spektakuläre Bilder setzt

Die Anschläge auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 erschütterten die Welt - auch durch dramatische Bilder in Echtzeit. Medien verstärkten die Wirkung des Terrors. Welche Lehren lassen sich aus der Berichterstattung ziehen?

33:06 Minuten

Zeitfragen. Feature

Zwei blaue Lichtsäulen ragen zwischen den Hochhäusern von New York bei Nacht in die Luft.

Nach 9/11 - Die lange Spur des Islamismus in Deutschland

Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA haben auch Deutschlands Sicherheitsarchitektur grundlegend verändert: Sie schufen ein neues Bewusstsein für die Gefahr. Al-Qaida oder der IS rückten in den Fokus - und mit ihnen weitere Islamisten.

33:27 Minuten

Zeitfragen. Feature

Thema / Umgang mit der AfD

Breiter Riss in einer Mauer mit blauem Himmel im Hintergrund

Brandmauer - Wie die Zusammenarbeit mit der AfD aussehen könnte

Die Brandmauer zur AfD ist ein theoretisches Konstrukt, das nicht funktioniert hat, sagt Jan-Philipp Thomeczek. Daher brauche es neue Strategien für eine mögliche Zusammenarbeit. Der Politikwissenschaftler erklärt, worauf es dabei ankommt.

07:11 Minuten

Interview

Bundeskanzler Friedrich Merz an einem Rednerpult, umringt von Kameras

Nach AfD-WahlerfolgDebatten über Brandmauer und AfD-Verbotsverfahren nehmen Fahrt auf

Über ein AfD-Verbotsverfahren, die Brandmauer, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU sowie die Reformpläne der Bundesregierung wird nach dem Erdrutschsieg der AfD heftig diskutiert. Wird es beim „Weiter so“ des Kanzlers bleiben?

Seitliches Porträt von Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die ihr Kinn auf beide Hände gestützt hat

AfD-Wahlsieg - Knobloch: Mein Vertrauen in Deutschland ist erschüttert

Für Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch ist der Wahlsieg der AfD in Sachen-Anhalt eine Katastrophe. Eine rechtsextreme Partei dürfe hierzulande nicht gewählt werden. In Deutschland werde zu wenig für die Grundwerte der Demokratie gekämpft.

07:58 Minuten

Informationen am Morgen

Der Philosoph Julian Nida-Rümelin sitzt in einem grauen Anzug auf einem Sessel

Philosoph Nida-Rümelin: Kulturelle Brandmauer zur AfD war ein Fehler

Eine gemeinsame Regierung mit der in Teilen rechtsextremen AfD darf es nicht geben, betont Philosoph Julian Nida-Rümelin. Ein Fehler sei gewesen, AfD-Politiker auszugrenzen, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das habe die Partei stark gemacht.

10:19 Minuten

Interviews

Andreas Bovenschulte (l., SPD), Bürgermeister von Bremen, im Gespräch mit Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Beide sind seitlich angeschnitten zu sehen.

AfD-Verbot - Bundesratspräsident Bovenschulte unterstützt Wüst-Vorschlag

Andreas Bovenschulte (SPD) begrüßt den Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), ein AfD-Verbotsverfahren prüfen zu lassen. Im Vordergrund müsse jedoch die politische Auseinandersetzung mit der AfD stehen, betonte Bremens Bürgermeister.

14:25 Minuten

Interviews

Mehr zu den anstehenden Landtagswahlen

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