Thema / Krieg im Iran
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Historiker WolffsohnVölkerrecht darf für gezielte Tötungen im Iran gebrochen werden
Nach Meinung des Historikers Michael Wolffsohn muss das Völkerrecht reformiert werden. Das geltende Recht schütze die Menschen nicht vor Unterdrückung durch die eigene Regierung. Für gezielte Tötungen, wie im Iran geschehen, dürfe es gebrochen werden.
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Iran-KriegWeltkulturerbe unter Beschuss
Der Krieg im Iran fordert nicht nur Menschenleben, sondern gefährdet auch geschützte Kulturstätten wie den Golestan-Palast. Während die Schlagzeilen von Bomben und Fronten dominiert werden, mahnt die UNESCO den Schutz nach der Haager Konvention an.
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Angeblicher Deepfake-BeweisFalsche Gerüchte über Netanjahus Tod
In sozialen Medien kursieren Gerüchte, wonach Israels Regierungschef bei einem iranischen Raketenangriff getötet worden sein soll. Aktuelle Videos von Netanjahu seien KI-generiert. Doch die Gegenbeweise sind erdrückend.
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Georgiens WirtschaftAufschwung trotz politischer Krise
Georgien verzeichnet trotz massiver innenpolitischer Spannungen und einer umstrittenen Regierungspolitik ein bemerkenswertes Wirtschaftswachstum. Der Regierung kommt das gelegen, die Menschen im Land merken jedoch nichts vom Aufschwung.
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MyanmarMinderheiten werden im Namen Buddhas verfolgt und ermordet
In Myanmar pflegen Militärjunta und Vertreter des buddhistisch-extremistischen Nationalismus eine langjährige Beziehung. Immer wieder machen diese Mönche Stimmung gegen Muslime und Christen. Doch nur bei Stimmungsmache bleibt es nicht.
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Sicherheit im NordatlantikDie Zukunft Islands könnte in der EU liegen
Die Regierung in Reykjavík will Ende August über neue EU-Beitrittsverhandlungen abstimmen lassen. Geopolitische Spannungen – von US-Zollpolitik bis Grönland – befeuern Sorgen um die eigene Sicherheit in Island. Wie realistisch ist ein EU-Beitritt?





























































































Partei in der KriseIst die SPD noch zu retten?
In Baden-Württemberg ist die SPD in der Bedeutungslosigkeit versunken, in Rheinland-Pfalz könnte sie die Staatskanzei verlieren. Warum findet die Partei nicht aus der Krise?