
Außerdem wurde die 41-Jährige aus der Fraktion ausgeschlossen. Petersen habe mehrere Mitglieder des Landesvorstands über ihre Teilnahme als Wahlbeobachterin in Russland getäuscht, teilte die Fraktion mit. Sie habe im Vorfeld behauptet, als Privatperson nach Russland zu reisen. Dann habe Petersen jedoch öffentliche Interviews gegeben, in denen sie die Präsidentschaftswahl als offen, demokratisch und frei bezeichnete. Die zutage getretenen fundamentalen Meinungsverschiedenheiten machten eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich, hieß es weiter.
Diese Nachricht wurde am 07.05.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.