
Daran habe sich nichts geändert, sagte Rubio in Brüssel vor zweitägigen Beratungen der Ressortchefs der 32 Mitgliedsstaaten. Zugleich betonte er, die NATO müsse ihre Fähigkeiten stärken, um für bestehende Bedrohungen gewappnet zu sein. Dafür halte er Verteidigungsausgaben im Volumen von fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für angemessen. Rubio räumte ein, dass die USA dieses Ziel selbst noch nicht erfüllten.
NATO-Generalsekretär Rutte wies Befürchtungen vor einem baldigen Abzug der US-Truppen aus Europa zurück. Dafür gebe es keine Pläne, sagte er in Brüssel. Er sehe die Vereinigten Staaten weiterhin als verlässlichen Bündnispartner an. - US-Präsident Trump hatte in den vergangenen Monaten wiederholt die Beistandsverpflichtungen innerhalb der NATO in Frage gestellt und von den Partnern eine Aufstockung ihrer Verteidigungsbudgets verlangt.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.