Eine Kindheit in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland. Eine Jugend als Israeli irgendwo in Sachsen-Anhalt. Dazu eine Familiengeschichte, die es in sich hat: Ein Großvater Holocaust-Überlebender, der andere Opfer der Geiselnahme bei den Olympischen Spielen in München. Das ist starker Tobak, den Shahak Shapira in seinem Buch "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen" immer wieder mit Witz und Selbstironie bricht.
Seit dem antisemitischen Übergriff vor anderthalb Jahren ist der junge Autor für die Medien ein beliebter Gesprächspartner geworden, wenn es um Fragen des Rassismus, Antisemitismus und Integration geht.
Hinweis: Das Gespräch können Sie nach der Sendung mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.