Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stemmt dafür ein beträchtliches Programm mit sechs hochkarätig besetzten Diskussionsrunden. Dazu präsentieren rund 190 Unternehmen, Forschungsinstitute und Organisationen ihre Angebote in Zelten im Schlosspark.
Die Schätze, die uns Natur und Umwelt zur Verfügung stellen, sind begrenzt. Ihre intelligente Nutzung zieht sich als Kernanliegen durch die "Woche der Umwelt": Zur Sprache kommen unter anderem die Erosion des Bodens, der effiziente Einsatz von Ressourcen, der Schutz städtischer Lebensräume sowie Energiewende und Klimaschutz. Letzteres live übertragen in der Sendung "Länderzeit" am 8. Juni ab 10:10 Uhr und moderiert von Georg Ehring, Redaktionsleiter "Wirtschaft und Umwelt". Mit dabei: der Chef der Bundesnetzagentur Jochen Homann und Regine Günther, Klimaexpertin des World Wide Fund for Nature (WWF). Sie und ihre Mitdiskutanten antworten auch auf die Fragen der Hörerinnen und Hörer des Deutschlandfunks. Deutschlandfunkmoderatorin Jule Reimer wird zudem die Sendung "Umwelt und Verbraucher" am 7. und 8. Juni direkt aus dem Bundespräsidentengarten präsentieren, wie gewohnt ab 11:35 Uhr.
Veränderungsbereitschaft und Verantwortung sind Themen der Abschlussrunde, die Klemens Kindermann, Abteilungsleiter Wirtschaft und Gesellschaft, zusammen mit Karin Dohr vom ARD-Hauptstadtstudio moderiert. Antworten kommen unter anderem von Bärbel Höhn, der Vorsitzenden des Bundestags-Umweltausschusses und von Klaus Töpfer, dem ehemaligen Chef des UN-Umweltprogramms. Kurzum: Wie können aus Worten Taten werden?
Weitere Sendungen im Deutschlandfunk:
Länderzeit: Worauf kommt es jetzt´im Klimaschutz an? - 08.06.2016, ab 10:10 Uhr