
Müller empfahl in unserem Programm, sich bei der Stiftung Warentest, den Verbraucherzentralen oder auf Vergleichsportalen zu informieren. Dort finde man eigentlich für ganz Deutschland im Strom- und Gasbereich Angebote von Versorgern, die - zumindest momentan - unter den Preisbremsen liegen.
Allerdings sei es nicht zu leugnen, dass auf die Verbraucher Belastungen zukämen, ergänzte der Präsident der Bundesnetzagentur. Als Grund nannte Müller zum einen den Beschluss der Ampel-Koalition, die Subventionen für die Netzentgelte zu streichen. Außerdem fällt im kommenden Jahr die Mehrwertsteuerermäßigung für Gas weg. Je nach Familiengröße und Verbrauch bedeute das grob hochgerechnet Zusatzkosten von 130 bis 150 Euro pro Jahr.
Diese Nachricht wurde am 29.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.