
Den Angaben zufolge kamen dazu 180 Personen aus Ost und West zusammen. Industriekultur sei vielfältig, ihre gesellschaftliche Bedeutung wachse und es brauche eine Vertretung, hieß es. Die Geschäftsstelle wird in der Zeche Zollern in Dortmund eingerichtet. Der Bundesverband Industriekultur will als zentrale und deutschlandweit agierende Interessenvertretung auftreten. Frühere Zechen, Abbaugebiete oder Industrieanlagen dienen heute oft als Ausflugsziele und Adressen für Ausstellungen oder Festivals.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.