Das teilte die Weltgesundheitsorganisation in Genf nach Rücksprache mit chinesischen Behörden mit. Diese hätten der WHO berichtet, die Erkrankungen gingen auf mehrere bekannte Atemwegserreger zurück, darunter Rhinoviren, RS-Viren und Mykoplasmen. Die WHO hatte Informationen von Peking eingefordert, nachdem eine auffällige Häufung von Atemwegserkrankungen im Norden Chinas bekannt geworden war. So kursieren etwa in sozialen Medien Berichte und Bilder von vollen Kinder-Krankenhäusern. Die WHO empfahl der Volksrepublik, die Fälle weiterhin zu überwachen.
Die Nationale Gesundheitskommission Chinas führt die Zunahme solcher Erkrankungen nach ofizieller Darstellung auch auf die Verbreitung bekannter Erreger nach der Aufhebung der Pandemie-Maßnahmen zurück.
Diese Nachricht wurde am 24.11.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.