![Ein Teddybär sitzt in einer Kinderschutzambulanz im Untersuchungszimmer zwischen Arzneimitteln. Ein Teddybär sitzt in einer Kinderschutzambulanz im Untersuchungszimmer zwischen Arzneimitteln.](https://bilder.deutschlandfunk.de/FI/LE/_3/44/FILE_34465d26e91464c65b1817e381994c1c/kindesmissbrauch-jpg-100-1920x1080.jpg)
Diese seien zwar normalerweise besser mit Antibiotika oder Krebsmedikamenten versorgt als Arztpraxen, sagte der Vorstandsvorsitzende Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Mittlerweile aber sei der Arbeitsaufwand zur Beschaffung der Arzneimittel "überbordend". Wenn sich nichts ändere, könnten Kliniken die Wirkstoffe nicht mehr besorgen.
Das Bundesgesundheitsministerium nennt mehrere Gründe für die Probleme, etwa Engpässe bei Grundstoffen oder Produktionsschwierigkeiten in Asien. Ärzte, Apotheker und Parteienvertreter drängen auf eine Rückverlagerung von Produktionsstätten nach Europa und auf eine Bevorratung von Arzneimitteln. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Ullmann, mahnte dafür eine Industrie-freundlichere Politik an.
Diese Nachricht wurde am 05.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.