
Er verweist dabei auf Nato-Berechnungen, wonach bei einem möglichen Krieg an der Ostflanke 5000 Soldaten täglich sterben würden. Um Deutschland in der Fläche zu verteidigen, sind Sensburg zufolge um die 300.000 bis 350.000 Soldaten notwendig. Die Zahl der Reservisten müsse das Dreifache sein.
Er kritisierte außerdem den Plan des Bundesverteidigungsministers Pistorius, ein freiwilliges Wehrdienstmodell einzuführen. Dieses umfasse eine viel zu kleine Zahl und sei illusorisch. Stattdessen fordert Sensburg eine Wehrpflicht, sonst würde Deutschland einen Krieg verlieren. Das größte Problem der Bundeswehr sei die Personalnot.
Diese Nachricht wurde am 04.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.