
Dann sei ein mindestens zweijähriger Abschwung zu erwarten, heißt es in Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, über die das "Handelsblatt" berichtet. Neben einer schrumpfenden Konjunktur drohten in einem solchen Szenario Reallohnverluste und eine sinkende Investitionstätigkeit. Einbrechen könnte dann vor allem der Neubau von Wohnraum, heißt es weiter. Kürzlich mussten in den USA mehrere Banken gerettet werden, in der Schweiz kam es zu einer sogenannten Notübernahme der Credit Suisse durch die UBS.
Die Bankenaufsichts-Behörde der Europäischen Union rechnete zuletzt zwar mit einer weiter angespannten Lage in der Branche, sah für den Banken-Sektor der EU aber keine akute Bedrohung.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.