
Der Sturm hatte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Kilometern pro Stunde die Südküste des Landes gestreift, wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte. Stommasten wurden umgeknickt und Dächer abgedeckt. Zeitweise seien rund 400.000 Haushalte ohne Elektrizität gewesen, heißt es in örtlichen Medienberichten.
Mittlerweile hat sich Beryl abgeschwächt und bewegt sich auf die mexikanische Halbinsel Yucatan zu. Insgesamt kamen in der Karibik durch den Hurrikan acht Menschen ums Leben.
Diese Nachricht wurde am 04.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.