Erdbeben in Südostasien
Zerstörte Tempel, Pagoden und Moscheen

Bei dem schweren Erdbeben in Südostasien verloren nicht nur mindestens 2000 Menschen ihr Leben, auch unzählige Pagoden, Tempel und Moscheen wurden zerstört. Neben Thailand beklagt vor allem Myanmar den Verlust wichtiger Kulturstätten.

Seib, Maximilian |
Ein buddhistischer Mönch läuft an einer völlig zerstörten Pagode in der Stadt Mandalay vorbei.
Myanmar gilt als Land schönster Pagoden, viele von ihnen sind bei dem Erdbeben zusammengestürzt. (picture alliance / AP/ Uncredited)