
Das berichten neuseeländische Medien unter Berufung auf die chilenische Fluggesellschaft Latam. Eine Boeing vom Typ 787-9 war auf ihrem Flug von Sydney nach Auckland wegen eines technischen Problems in heftige Turbulenzen geraten. Zahlreiche nicht angeschnallte Passagiere und Crewmitglieder wurden durch die Kabine geschleudert. Die Maschine konnte aber planmäßig landen.
Boeing hatte zuletzt wiederholt Probleme. Im Januar war bei einer 737-9 Max der Alaska Airlines kurz nach dem Start ein Rumpf-Fragment herausgebrochen. In dem Fall ermittelt mittlerweile auch das US-Justizministerium. Das bestätigte die damals betroffene Fluggesellschaft "Alaska Airlines". Bei dem Zwischenfall kamen die mehr als 170 Menschen an Bord mit dem Schrecken davon. Die amerikanische Unfallermittlungsbehörde NTSB geht nach ersten Untersuchungen davon aus, dass vier Befestigungsbolzen an dem Rumpfteil fehlten.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.