
Angesichts der jüngsten besorgniserregenden Entwicklungen sei dies notwendig, erklärte ein EU-Sprecher in Brüssel. Die Türkei sei jedoch nach wie vor ein strategisch wichtiger Partner und man wolle das Land in europäischen Werten verankert sehen.
Das Vorgehen gegen den Oppositionspolitiker Imamoglu löste in der Türkei eine Protestwelle aus. Er war Mitte März wegen Korruptions- und Terrorvorwürfen festgenommen worden und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.