
Der Gesamtanstieg der Durchschnittstemperatur betrage im Vergleich zum frühindustriellen Zeitalter 2,2 Grad Celsius. Die Folgen seien Extremwettereignisse wie Starkregen und mehr Hitzwellen, heißt es im aktuellen Bericht des DWD. Besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen und die Landwirtschaft seien davon betroffen.
Schon Ende Dezember hatte der Deutsche Wetterdienst bekannt gegeben, dass 2024 ein Wärme-Rekordjahr war. Mit 10,9 Grad sei es das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen in Deutschland gewesen. "Erschreckend ist vor allem, dass der alte Rekord aus 2023 gleich um 0,3 Grad übertroffen wurde", erklärte Andreas Becker, Leiter Klimaüberwachung des DWD.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.