Putin-Trump-Telefonat
Politologin: Frieden ist nicht Trumps erste Priorität

US-Präsident Trump geht es weniger um Frieden in der Ukraine, sondern um bessere Beziehungen zu Moskau, sagt Sarah Pagung von der Körber-Stiftung. Präsident Putin sehe die „US-Avancen“ als historische Chance, um für Russland das Maximum herauszuholen.

Meurer, Friedbert |
Donald Trump mit seiner roten "Make America Great Again" Kappe auf dem Rasen vor dem weißen Haus.
Donald Trump schwört auf den persönlichen Touch, den er mit Putin habe - doch laut Sarah Pagung von der Körber Stiftung werden persönliche Beziehungen in der internationalen Politik überschätzt. (picture alliance / Anadolu / Celal Gunes)