
Glaubhafte Darstellungen etwa von den Vereinten Nationen über Gewalt, Misshandlungen, unterlassene Hilfe oder Zurückweisung von Schutzsuchenden - sogenannte Pushbacks - gebe es laufend. Strafmaßnahmen gegen Beamte seien der Grundrechteagentur allerdings nur in wenigen Fällen bekannt. Die Agentur fordert von den EU-Staaten, regelmäßig Rechtsverstöße an den Grenzen offenzulegen. Zudem sollten Opfer stärker in die Ermittlungen eingebunden werden. Des Weiteren sei es geboten, auf GPS- und Handydaten von Beamten zuzugreifen, um Vorwürfen nachzugehen.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.