Sie soll von heute an für 20 Tage gelten, wie das staatliche Fernsehen berichtet. Dadurch sollen Hilfslieferungen in die Katastrophenregionen sowie der Wiederaufbau gewährleistet werden. Die Militärjunta hatte eine Waffenruhe bisher abgelehnt und ein entsprechendes Angebot der Widerstandsgruppen als Täuschungsmanöver bezeichnet. Zuletzt hatten Regierungstruppen internationalen Medienberichten zufolge auch zivile Ziele in der Nähe des Erdbebengebiets bombardiert.
Nach offiziellen Angaben stieg die Zahl der Opfer durch das Erdbeben auf mehr als 3.000, Tausende wurden verletzt.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.