
Wie die Internationale Organisation für Migration mitteilte, kenterte das Boot auf dem Weg in den Jemen. Sechs weitere Personen werden noch vermisst. 22 Menschen überlebten das Schiffsunglück.
Dschibuti ist eine wichtige Durchgangsstation für afrikanische Migranten. Sie kommen unter anderem aus Äthiopien und Somalia und versuchen, über das Rote Meer und den Jemen in die reichen Golfstaaten zu gelangen, um dort Arbeit zu finden.
Diese Nachricht wurde am 09.04.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.