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Thema / Kultur

Arne Semsrott bei der Digitalmesse Re:publica im Mai 2026

KulturNach Absage: Autor Semsrott und Stadt Magdeburg einigen sich auf Lesung

In Magdeburg darf nun doch eine Lesung des Autors Arne Semsrott in der Stadtbibliothek stattfinden. Semsrott und die Stadt einigten sich auf eine Matinee am 6. Juni, wie der Autor der "Zeit" mitteilte. Zuvor sollte die Lesung in ein Kulturzentrum verlegt werden. Semsrott vermutete dahinter politische Einflussnahme.

Der Rapper Kanye West schaut kritisch in die Kamera, er steht mit einem schwarzen Oberteil, das an einen Bademantel erinnert, von einer weißen Wand.

Kein EinreiseverbotKanye West darf in den Niederlanden auftreten

Trotz heftiger Proteste darf der wegen antisemitischer Äußerungen umstrittene US-Rapper Kanye West wie geplant Anfang Juni im niederländischen Arnheim auftreten. Es gebe keinen gesetzlichen Grund, ihm die Einreise zu verweigern, sagte der zuständige Minister für Asyl- und Migration, Bart van den Brink, in Den Haag.

Die National Mall vor dem US-Kapitol in Washington von oben gesehen A)

Wegen Trump-NäheEtliche Musikerinnen und Musiker sagen ihre Konzerte für die 250-Jahr-Feier der USA ab

Die 250-Jahr-Feier der Vereinigten Staaten rund um den 4. Juli herum muss umgeplant werden - zumindest musikalisch.

Die goldene Statue Lola in einer Nahaufnahme im Foyer des Berliner Kino International.

KinoDeutscher Filmpreis wird in Berlin verliehen

In Berlin wird am Abend der Deutsche Filmpreis verliehen. In diesem Jahr konkurrieren sechs Spielfilme um die Goldene Lola. Mit elf Nominierungen zählt der Film "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski zu den Favoriten. Der diesjährige Ehrenpreis geht an den Regisseur Wim Wenders.

Besucher der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Über ihnen schwebt ein Trichter mit Bildern von ermordeten Juden.

Holocaust-GedenkstätteBildungszentrum von Yad Vashem in München - Außenstelle in Leipzig

Die erste ausländische Zweigstelle der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem soll in München entstehen. Wie Yad Vashem mitteilte, soll das Bildungszentrum innerhalb von drei Jahren eröffnen. In Leipzig soll zudem eine Außenstelle vor allem für Pädagogen und Pädagoginnen geschaffen werden.

Thema / Wissen

Vertreter mehrerer Bundesländer schütten Gläser voller Maifischlarven in den Rhein.

ArtenschutzZehntausende Maifischlarven im Rhein ausgesetzt

In Wiesbaden sind rund 50.000 Larven des sogenannten Maifischs im Rhein ausgesetzt worden. Sie wurden unter Beteiligung von Schulkindern sowie Regierungsvertretern Hessens, Baden-Würrtembergs, Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz ins Wasser gekippt.

Cape Canaveral: Die New-Glenn-Rakete von Blue Origin hebt vom Launch Complex 36 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida ab.

SpaceX-KonkurrenzUnternehmen von Amazon-Gründer Bezos: Blue-Origin-Rakete explodiert vor dem Start

Eine Rakete des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Bezos ist vor dem geplanten Start explodiert. Bei einem Routinetest der unbemannten Rakete auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida sei es zu Unregelmäßigkeiten gekommen, teilte Blue Origin mit.

Mehrere Menschen helfen einem Astronauten beim Ausstieg aus der Landekapsel.

RaumfahrtDrei chinesische Astronauten wieder auf Erde gelandet

Drei chinesische Raumfahrer sind nach sieben Monaten Einsatz im All wieder auf der Erde gelandet.

WHO-Chef Tedros spricht in der Demokratischen Republik Kongo vor der Presse.

VirusausbruchWHO-Chef: Kämpfe im Ostkongo erschweren Ebola-Behandlung massiv

Die schwierige Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist nach Angaben von WHO-Direktor Tedros die größte Herausforderung im Kampf gegen das Ebola-Virus. Allein im vergangenen Monat hätten die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen rund 100.000 Menschen vertrieben, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation nach seiner Ankunft in der kongolesischen Stadt Bunia.

Sonnenaufgang über der Wattlandschaft bei der Insel Föhr in Schleswig-Holstein

NaturschutzDeutschland, Dänemark und Niederlande bekräftigen Zusammenarbeit für Wattenmeerschutz

Deutschland, Dänemark und die Niederlande wollen ihre Zusammenarbeit beim Schutz des Wattenmeers fortsetzen. Das geht aus einer Erklärung der drei Anrainerstaaten hervor, die nach Beratungen bei der Wattenmeerkonferenz im dänischen Esbjerg veröffentlicht wurde. 

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