
"Es war genial. Es hat so viel Spaß gemacht. Ich bin einfach unglaublich glücklich", sagte Meinke nach dem Kampf beim Sportsender DAZN. Äußerlich war die Berlinerin schwer gezeichnet: Nach einem unbeabsichtigten Kopfstoß ihrer Gegnerin zu Beginn des Kampfes musste sie die verbleibende Zeit mit einer stark blutenden Wunde an der Stirn kämpfen.
Zum ersten Mal in bislang 22 Profikämpfen war Meinke über die bei Männern üblichen zwölf Runden zu je drei Minuten gegangen. Sie verstehe diese Distanz auch als Zeichen der "Gleichberechtigung im Frauensport", hatte Meinke schon vor dem WM-Kampf gesagt.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.