Dies sei mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen mit der SPD ein wichtiges Signal, sagte der Verkehrsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Müller, der "Rheinischen Post". Man wolle eine zeitgemäße und moderne Fahrausbildung, die auch bezahlbar sei. Der CDU-Politiker kritisierte, die Durchfallquote sei derzeit zu hoch, die theoretische Ausbildung überfrachtet und die digitalen Potenziale würden nicht ausgeschöpft.
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände erklärte in derselben Zeitung, man sehe in der geplanten Reform der theoretischen Ausbildung nur einen ersten Schritt. Vor allem müsse man auch die praktische Ausbildung überdenken.
Die Verkehrsminister der Länder verständigten sich bei ihrer Konferenz in Nürnberg darauf, sich beim Bund dafür einzusetzen, die Führerscheinprüfung günstiger zu machen.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.