
In den von dem Beben betroffenen Gebieten würden die Rebellen vorerst keine offensiven Militäreinsätze mehr ausführen, erklärte die oppositionelle Nationale Einheitsregierung aus ihrem Exil. "Aktionen zur Verteidigung" seien von der Teil-Waffenruhe ausgenommen.
Bei der Naturkatastrophe sind nach Angaben der Militärjunta mehr als 1.600 Menschen gestorben. 139 Menschen würden noch vermisst, heißt es in der Erklärung weiter. Mindestens 3.400 Menschen seien verletzt. In Thailand, wo in der Hauptstadt Bangkok unter anderem der Rohbau eines 30-stöckigen Hotels eingestürzt war, berichten die Behörden bisher von 18 Toten und 83 Vermissten. Zuletzt hatten die Rettungskräfte einen toten Arbeiter aus den Trümmern der Hochhausbaustelle geborgen. Die Suche nach weiteren Verschütteten läuft. Es gibt die Hoffnung auf Überlebende, nachdem dort Lebenszeichen vernommen wurden.
Diese Nachricht wurde am 30.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.