
Die Staatsanwaltschaft warf den Angeklagten vor, der russischen Mafia anzugehören und im Auftrag der iranischen Regierung gehandelt zu haben. Diese habe ein Kopfgeld von 500.000 Dollar auf Alinejad ausgesetzt. Ein offenbar für die Tat angeheuerter Mann wurde im Juli 2022 in der Nähe ihrer Wohnung gestellt, mit geladener Waffe in seinem Fahrzeug.
Masih Alinejad ist vor allem bekannt für ihre Kampagnen gegen die Kopftuchpflicht im Iran. Die Aktivistin sagte zu dem Schuldspruch, die wahren Drahtzieher seien noch immer in der Islamischen Republik an der Macht.
Diese Nachricht wurde am 21.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.