Koalitionsverhandlungen
SPD und Union schließen erste Phase ab

Nach dem Ende der ersten Phase der Koalitionsverhandlungen haben sich Union und SPD zuversichtlich gezeigt, eine Regierung bilden zu können.

    Zwei Männer in Anzügen stehen nebeneinander und schauen sich an. Der rechte Mann fasst den linken Mann an der Schulter an. Der linke Mann lacht.
    CDU-Chef Merz und der SPD-Vorsitzende Klingbeil (picture alliance / dpa / dpa-Pool / Christoph Soeder)
    Der SPD-Kovorsitzende Klingbeil sagte im ARD-Fernsehen, er sei "vorsichtig optimistisch," dass man sich zeitnah einigen könne. Zugleich zeigte sich Klingbeil verärgert, dass entgegen vorheriger Vereinbarungen Einzelheiten aus den Verhandlungen durchgestochen worden seien. Er selbst hingegen wolle sich an die Marschroute halten, nichts auszuplaudern. In Berlin hatte sich gestern auch der CDU-Vorsitzende Merz positiv geäußert. Teilnehmern zufolge sagte er in einer Fraktionssitzung der Union, die Atmosphäre in den Gesprächen mit der SPD werde "beständig besser".
    Zuvor hatten die 16 Arbeitsgruppen wie vereinbart ihre Papiere abgegeben. Nun befasst sich die sogenannte Steuerungsgruppe mit den Ergebnissen.
    Diese Nachricht wurde am 25.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.