
Sie beschlossen mit der nötigen Zweidrittelmehrheit, dass die Bürger im Mai über ein vorzeitiges Amtsende des umstrittenen SPD-Rathauschefs abstimmen sollen. In dem Abwahlantrag hieß es unter anderem, die Integrität Schuberts sei beschädigt. Der Oberbürgermeister stand aufgrund eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn wegen kostenloser VIP-Tickets in der Kritik. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren gegen Geldauflagen in Höhe von insgesamt 34.000 Euro ein. Der SPD-Politiker ist seit 2018 Oberbürgermeister in Potsdam. Seine reguläre Amtszeit dauert bis Herbst 2026.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.