
Präauer verbinde in ihrem Roman auf einzigartige Weise Witz, Analyse und existenzielle Unruhe, heißt es in der Begründung der Jury. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Autorin wurde 1979 in Linz geboren. Sie studierte Germanistik und bildende Kunst. Das Buch "Kochen im falschen Jahrhundert" stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2023.
Den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis, der mit 6.000 Euro dotiert ist, bekommt die Autorin Katharina Mevissen für den Roman "Mutters Stimmbruch". Das Buch ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen.
Die Preise sollen am 22. Januar 2024 im Bremer Rathaus verliehen werden. Der Bremer Literaturpreis wurde erstmals 1954 vergeben und wird seit 1977 durch einen Förderpreis ergänzt. Unter den bisherigen Preisträgern sind Elfriede Jelinek, Siegfried Lenz, Ingeborg Bachmann und Paul Celan.
Diese Nachricht wurde am 18.11.2023 im Programm Deutschlandfunk Kultur gesendet.