
Der "New York Post" sagte er, er sei schon immer für diese Art von Visa gewesen. Es handele sich um ein "großartiges Programm". Zuletzt hatte Trump die Visa als "unfair" und "schlecht für amerikanische Arbeit" bezeichnet. In seiner ersten Amtszeit erließ er strengere Auflagen.
US-Unternehmer wie der Milliardär Elon Musk fordern, H-1B-Visa zu erhalten; Musk hatte als Südafrikaner selbst davon profitiert. Diese Visa-Art wird oft von Tech-Unternehmern genutzt, um ausländische Fachkräfte einzustellen. Extrem rechte Anhänger Trumps werfen den Firmen vor, durch diese Art der Einwanderung amerikanischen Arbeitern die Jobs wegzunehmen. Dies widerspreche der "America First"-Politik.
Diese Nachricht wurde am 29.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.