
Die Financial Times meldet, dass die Ukraine nachverhandelt hat. Demnach soll ein bilateraler Investitionsfonds entstehen, in den Einnahmen aus der Gewinnung natürlicher Ressourcen in der Ukraine fließen sollen. 50 Prozent des Volumens sollen in den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende der Kämpfe gegen Russland investiert werden. Zudem geht es um den Zugang der USA zu ukrainischem Öl und Gas. Nicht im Abkommen enthalten sind laut den Berichten Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine, die deren Präsident Selenskyj ursprünglich gefordert hatte.
Das Abkommen soll demnach in den nächsten Tagen unterzeichnet werden. US-Präsident Trump hatte auf den Vertrag gedrängt. Kritiker werfen den USA vor, die Ukraine mit dem Abkommen zu erpressen. Das Land ist im Krieg gegen den Agressor Russland auf amerikanische Waffenhilfe angewiesen.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.