
Ein Sprecher des WWF Deutschland nannte den Kompromiss einen Hoffnungsschimmer für den Artenschutz und damit für Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit auf der ganzen Welt. Greenpeace Deutschland hob hervor, dass sich die Weltgemeinschaft den großen ökologischen Krisen offensichtlich auch ohne die USA stelle, die nicht mitverhandelt und sich vom Pariser Klimaabkommen verabschiedet hätten.
Die Teilnehmer der Konferenz haben einen Finanzierungsplan für die nächsten Jahre beschlossen. Schon vor mehreren Jahren war unter anderem das Ziel vereinbart worden, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen weltweit unter Schutz zu stellen. Bis jetzt war jedoch nicht konkret geklärt, wie die Finanzierung geregelt werden soll.
Diese Nachricht wurde am 28.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.