
Einer Studie zufolge entstanden beim Verdampfen eines solchen Gemisches deutlich mehr giftige Mikropartikel, als bei Flüssigkeiten ohne Zusatz. Menthol-Rauchende atmeten demnach flacher und wiesen eine schlechtere Lungenfunktion auf. Für die Untersuchung nutzten Wissenschaftler der University of Pittsburg ein speziell entwickeltes Robotersystem, das die Mechanik des menschlichen Atmungsverhaltens nachahmt. Die Studie stützt sich auch auf die Analyse von Patientenakten.
E-Zigaretten enthalten einen kleinen Tank mit Flüssigkeit und eine Heizspirale, mittels derer die Flüssigkeit verdampft wird und dann inhaliert werden kann.
Diese Nachricht wurde am 11.04.2023 im Programm Deutschlandfunk Nova gesendet.