
Trump behauptet in seinem Erlass, dass es in einer konzertierten Aktion den Versuch gegeben habe, Fakten zur amerikanischen Geschichtsschreibung durch verzerrte Narrative zu ersetzen.
Trump macht dafür eine revisionistische Bewegung verantwortlich, die von der demokratischen Vorgängerregierung gefördert worden sei. "Das unvergleichliche Erbe unserer Nation, das Freiheit, Rechte des Einzelnen und das Glück der Menschen vorantreibt, wurde als rassistisch, sexistisch, unterdrückerisch oder anderweitig unrettbar mit Makeln behaftet dargestellt", heißt es in dem Dekret. Als Beispiel wird die Smithsonian Institution genannt, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche Museen betreibt. Er warf den Kuratoren vor, eine spalterische, auf ethnische Zugehörigkeit ausgerichtete Ideologie zu verfolgen. In die Kritik gerieten auch das "National Museum of African American History and Culture" sowie das "American Women's History Museum". Der Präsident beauftragte Vance damit, in den Museen von Washington, die ebenfalls zum Smithsonian gehören, Änderungen durchzusetzen.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.