
Wie die Zeitung "Welt am Sonntag" berichtet, hat das Unternehmen eine Abkehr von spezifischen Zielen angekündigt und zwei Beiräte aufgelöst. Einen Tag nach Eingang des Schreibens habe die US-Behörde die von T-Mobile angestrebte Übernahme eines Kabelnetzbetreibers genehmigt, so das Blatt weiter. Die Regulierungsbehörde hatte zuvor erklärt, sie werde Fusionen und Übernahmen von Unternehmen nicht mehr zustimmen, wenn diese Diversitäts- und Inklusions-Initiativen weiter förderten.
Der CDU-Außenpolitiker Beyer kritisierte das Verhalten von T-Mobile als - Zitat - "erbärmlich". Beyer sagte im Deutschlandfunk, auch als Unternehmen stehe man für gesellschaftliche Themen und müsse Verantwortung übernehmen. T-Mobile habe sich in diesem Fall erpressen lassen.
Diese Nachricht wurde am 05.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.