
Gut 5.800 Verträge mit einer Laufzeit von mehreren Jahren seien um 92 Prozent gekürzt worden, teilte das US-Außenministerium mit. Dies entspreche einer Summe von rund 54 Milliarden Dollar.
Ein Ministeriumssprecher erklärte, die milliardenschweren Verträge seien als "Teil der Amerika-First-Politik" von US-Präsident Trump von der Führung der Entwicklungsbehörde USAID zur Streichung ermittelt worden.
Trump und sein Berater Musk wollen Budgets und Personal der US-Bundesbehörden deutlich verringern - USAID steht dabei besonders im Fokus.
Diese Nachricht wurde am 27.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.