
Nach Angaben der Feuerwehr wurde in der Nacht ein Mann aus den Überresten eines Hauses in der Hauptstadt Naypyidaw befreit. Gestern war bereits eine Frau lebend unter einem eingestürzten Haus gefunden worden. Hilfsorganisationen forderten indes mehr Unterstützung für die Menschen in dem Katastrophengebiet. Es fehlten weiterhin Nahrungsmittel, Notunterkünfte und sauberes Wasser. Vielerorts sei es wegen zerstörter Straßen und Brücken nicht möglich, die Bedürftigen zu erreichen.
Nach offiziellen Angaben sind durch das Erdbeben in Myanmar mehr als 2.700 Menschen ums Leben gekommen. Beobachter fürchten, dass die Opferzahl noch steigen könnte.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.