
Ziel des Treffens mit mehr als 3.000 Vertretern von Regierungsstellen und Zivilorganisationen ist es, Schritte zur Verwirklichung der UNO-Behindertenrechtskonvention auf den Weg zu bringen. Entwicklungsministerin Schulze sprach zum Auftakt von Inklusion als einem grundlegenden Menschenrecht. Sie forderte eine verstärkte Einbindung von Menschen mit Behinderung in Gesellschaft und Berufsleben. Der Deutsche Olympische Sportbund reichte offiziell sein Versprechen zum Einsatz für eine vielfältige Förderung im Sport auf nationaler wie internationaler Ebene ein.
Menschen mit Behinderungen machen laut Bundesentwicklungsministerium rund 15 Prozent der Weltbevölkerung aus. Fehlende Inklusion dieser Menschen bedeute auch, dass Gesellschaften etwas verloren gehe – Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge bis zu sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts eines Landes.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.