
Weil begründete die Entscheidung mit seinem Alter. Es sei nach zwölf Jahren als Regierungschef an der Zeit, kürzer zu treten. Der 66-Jährige betonte, er habe seiner Partei Landes-Wirtschaftsminister Lies als Nachfolger vorgeschlagen. Dieser sei in Niedersachsen bekannt und anerkannt.
Lies wies Forderungen der niedersächsischen CDU nach Neuwahlen in dem Bundesland zurück. Dies sei überhaupt kein Thema, sagte er der Deutschen Presse-Agentur nach einer Tagung seiner Partei in Springe. Die aktuelle rot-grüne Koalition werde fortgeführt. Ein Wechsel an der Regierungsspitze sei in Ordnung, solange man demokratisch damit umgehe und den Wechsel erkläre, sagte Lies weiter. Er wolle die demokratischen Kräfte einen und gesellschaftliche Herausforderungen im Miteinander der Demokraten angehen.
Diese Nachricht wurde am 01.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.