Myanmar
Zahl der Toten nach Erdbeben steigt auf mehr als 2.800

Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mehr als 2.800 gestiegen.

    Ein chinesisches Hilfsteam bei der Bergung von Toten und Verletzten in der Stadt Mandalay.
    Einzelne Menschen konnten noch lebend geborgen werden. (picture alliance / Xinhua News Agency / Myo Kyaw Soe)
    Rund 370 Personen werden nach Angaben der Militärregierung noch vermisst. Fünf Tage nach dem Beben werden noch immer vereinzelt Menschen lebend aus den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen. Wie die örtliche Feuerwehr meldete, wurde am Morgen ein Mann mit Hilfe einer Spezialkamera in den Trümmern eines Hotels in der Hauptstadt Naypyidaw geortet und befreit.
    Hilfsorganisationen forderten indes mehr Unterstützung für die Menschen in dem Katastrophengebiet. Es fehlten weiterhin Nahrungsmittel, Notunterkünfte und sauberes Wasser.
    Diese Nachricht wurde am 02.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.