
Er erreichte am Nachmittag den Bahnhof in Wörth an der Isar. Der Atommüll soll in das nahe gelegene Zwischenlager in Niederaichbach gebracht werden.
Die Gesellschaft für Nuklear-Service und die Polizei teilten mit, der Transport sei störungsfrei verlaufen. Der Zug war etwa 17 Stunden lang durch Deutschland gefahren. Entlang der Strecke protestierten Atomkraft-Gegner mit Kundgebungen und Mahnwachen.
Der Zug war Mittwoch Abend im Hafen von Nordenham in Niedersachsen losgefahren. Ein Schiff hatte dort die Atommüllbehälter aus Großbritannien entladen. Es handelt sich um Überreste von Brennelementen aus deutschen Kernkraftwerken, die in Großbritannien aufgearbeitet wurden. Deutschland hat sich zur Rücknahme seiner Atomabfälle verpflichtet.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.